Ort: New York
Zeit: 1900 - 1999
Bevölkerung: Hippies, Rock & Roll, Mainstream u.v.m
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20. Jahrhundert
1905. "Mach' dir keine Sorgen über deine Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind." Wer hätte gedacht, dass der ehemalige 4er Schüler in Mathematik eines Tages die allgemeine Relativitätstheorie (E = mc²) ans Licht bringt. Albert Einstein schlitterte mit dieser Erfindung ins 20. Jahrhundert und somit wurde das Jahrhundert eingeleitet.
Anfang des 20. Jahrhunderts setzte sich das wirtschaftliche Wachstum weiter fort. Es führte zu Wohlstand für viele Bürger New Yorks bis hin zu fast euphorischen Zuständen in den „Golden Twenties“, die noch heute für Lebensfreude und Genuss stehen. Umso dramatischer beendete der „Black Friday“ mit einem Zusammenbruch der New Yorker Börse diese Zeit. Viele Unternehmen mussten schließen und die Arbeitslosigkeit stieg dramatisch an. Trotz dieser großen wirtschaftlichen Probleme fällt in diese Zeit auch der Bau von Wolkenkratzern wie der des Chrysler Building mit 320 Meter und des Empire State Building mit 381 Meter in den Jahren 1930 und 1931.
Auch das Netz der New Yorker Untergrundbahn wurde erweitert und damit erhielten weitere teils neu erbaute Wohnquartiere einen verbesserten Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Vor und während des 2.Weltkriegs fanden viele deutsche Intellektuelle, darunter viele deutsche Juden, Zuflucht in der Stadt. Nach Eintritt der Vereinigten Staaten in den 2. Weltkrieg im Jahr 1941 leisteten viele New Yorker ihren Dienst in der Armee, und der Hafen bekam große Bedeutung als militärischer Stützpunkt.
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs folgten weitere Maßnahmen zur Stadterneuerung. Immer mehr Wolkenkratzer wurden errichtet, unter ihnen auch die neue Zentrale der UNO im Jahre 1953. Die folgenden Jahre waren geprägt von einem Wechsel zwischen wirtschaftlichen Auf- und Abschwung. So zogen Teile der Bevölkerung weg in die Vororte und New York verlor an Bedeutung als Industriestandort. Die Stadt war in den 1960er Jahren auch Schauplatz von Rassenunruhen und darüber hinaus nahm die Kriminalität ein besorgniserregendes Ausmaß an.
20 Juli 1969. "That's one small step for (a) man, one giant leap for mankind." Mit diesen Worten betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Er hatte nun wieder mehr oder wenigen festen Boden unter den Füßen. Es war mehr als Glück, das gerade seinen schwerelosen Körper durchströmte. Er hatte eine Mission und die musste er nun vollenden. Noch einmal sah er zur Apollo 11 zurück, ehe er dann das tat, weswegen er hier war. Dennoch genoss er den Moment, der ihn wohl den Rest seines Lebens verfolgen würde.
In den 70er Jahren geht die Stadt mit 13 Milliarden Dollar Schulden fast Bankrott, denn immer mehr Einwanderer belasten die Sozialkassen. Eine Anleihe sorgt schließlich für einen anhaltenden Aufschwung in der nächsten Dekade. Bei den Festivitäten zur 200-jährigen Unabhängigkeit 1976 laufen historische Schiffe aus aller Welt im New Yorker Hafen ein.
1983 erbaut der Milliardär Donald Trump an der 5th Avenue den "Trump Tower", ein luxuriöses Geschäfts- und Apartmenthaus. Zudem findet die 100-Jahresfeier der Brooklyn Bridge statt. 1986 wird das Messezentrum Jacob K. Javits Convention Center eröffnet. Eine Finanzkrise erschüttert 1987 die Wall Street. Der Republikaner Rudolph Giuliani wird 1993 zum 107. Bürgermeister von New York gewählt. Mit seiner "Zero Tolerance"-Politik bekämpft er erfolgreich die Kriminalität in Manhattan. Im selben Jahr wird das World Trade Center von Terroristen bombardiert, sechs Menschen werden getötet. Der Grand Central Terminal feiert 1998 seinen 85. Geburtstag und zugleich werden Renovierungsarbeiten für $200 Millionen eingeleitet.
Anfang des 20. Jahrhunderts setzte sich das wirtschaftliche Wachstum weiter fort. Es führte zu Wohlstand für viele Bürger New Yorks bis hin zu fast euphorischen Zuständen in den „Golden Twenties“, die noch heute für Lebensfreude und Genuss stehen. Umso dramatischer beendete der „Black Friday“ mit einem Zusammenbruch der New Yorker Börse diese Zeit. Viele Unternehmen mussten schließen und die Arbeitslosigkeit stieg dramatisch an. Trotz dieser großen wirtschaftlichen Probleme fällt in diese Zeit auch der Bau von Wolkenkratzern wie der des Chrysler Building mit 320 Meter und des Empire State Building mit 381 Meter in den Jahren 1930 und 1931.
Auch das Netz der New Yorker Untergrundbahn wurde erweitert und damit erhielten weitere teils neu erbaute Wohnquartiere einen verbesserten Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Vor und während des 2.Weltkriegs fanden viele deutsche Intellektuelle, darunter viele deutsche Juden, Zuflucht in der Stadt. Nach Eintritt der Vereinigten Staaten in den 2. Weltkrieg im Jahr 1941 leisteten viele New Yorker ihren Dienst in der Armee, und der Hafen bekam große Bedeutung als militärischer Stützpunkt.
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs folgten weitere Maßnahmen zur Stadterneuerung. Immer mehr Wolkenkratzer wurden errichtet, unter ihnen auch die neue Zentrale der UNO im Jahre 1953. Die folgenden Jahre waren geprägt von einem Wechsel zwischen wirtschaftlichen Auf- und Abschwung. So zogen Teile der Bevölkerung weg in die Vororte und New York verlor an Bedeutung als Industriestandort. Die Stadt war in den 1960er Jahren auch Schauplatz von Rassenunruhen und darüber hinaus nahm die Kriminalität ein besorgniserregendes Ausmaß an.
20 Juli 1969. "That's one small step for (a) man, one giant leap for mankind." Mit diesen Worten betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Er hatte nun wieder mehr oder wenigen festen Boden unter den Füßen. Es war mehr als Glück, das gerade seinen schwerelosen Körper durchströmte. Er hatte eine Mission und die musste er nun vollenden. Noch einmal sah er zur Apollo 11 zurück, ehe er dann das tat, weswegen er hier war. Dennoch genoss er den Moment, der ihn wohl den Rest seines Lebens verfolgen würde.
In den 70er Jahren geht die Stadt mit 13 Milliarden Dollar Schulden fast Bankrott, denn immer mehr Einwanderer belasten die Sozialkassen. Eine Anleihe sorgt schließlich für einen anhaltenden Aufschwung in der nächsten Dekade. Bei den Festivitäten zur 200-jährigen Unabhängigkeit 1976 laufen historische Schiffe aus aller Welt im New Yorker Hafen ein.
1983 erbaut der Milliardär Donald Trump an der 5th Avenue den "Trump Tower", ein luxuriöses Geschäfts- und Apartmenthaus. Zudem findet die 100-Jahresfeier der Brooklyn Bridge statt. 1986 wird das Messezentrum Jacob K. Javits Convention Center eröffnet. Eine Finanzkrise erschüttert 1987 die Wall Street. Der Republikaner Rudolph Giuliani wird 1993 zum 107. Bürgermeister von New York gewählt. Mit seiner "Zero Tolerance"-Politik bekämpft er erfolgreich die Kriminalität in Manhattan. Im selben Jahr wird das World Trade Center von Terroristen bombardiert, sechs Menschen werden getötet. Der Grand Central Terminal feiert 1998 seinen 85. Geburtstag und zugleich werden Renovierungsarbeiten für $200 Millionen eingeleitet.
Im 20. Jahrhundert gestrandet




































